Winterhilfe

Winterhilfe 

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Gemeinsam durch den Winter

Der Winter ist für viele Familien, die ohnehin von Armut, Hunger, Flucht und Vertreibung betroffen sind, eine schwierige Zeit. Lass uns den Betroffenen gemeinsam durch den Winter helfen! Mit unserer Winterhilfe erreichen wir jene, die nicht den Luxus einer Heizung oder eines warmen Schlafplatzes haben.

Mit dem Einbruch des Winters stellen wir uns auf eisige Temperaturen und dunkle Winternächte ein. Die Heizungen werden aufgedreht und die Wollsachen ausgepackt – mit einem warmen Getränk machen wir es uns gerne zu Hause gemütlich zu dieser Zeit. Doch wie sieht es in anderen Orten der Welt aus?

Für die 736 Millionen Menschen, die weltweit in Armut leben, gibt es keine Zentralheizung, keine Decken und kein gemütliches Zuhause, in dem sie Zuflucht vor der klirrenden Kälte finden können. Für diese Menschen bedeutet der Winter ein ernster Kampf ums Überleben. Ein Kampf darum, eine Mahlzeit am Tag zu essen zu können und ihre Körper vor Unterkühlung zu bewahren.

Mit unserer Winterhilfe erreichen wir jene, die nicht den Luxus einer Heizung oder eines warmen Schlafplatzes haben!

Deine Spende kann Leben retten

Deine Spende kann Leben retten

Eine warme Spende kann in diesem Winter Menschenleben retten. Damit rund 350.00 Betroffene diese schwierige Zeit in Sicherheit vor der tödlichen Kälte verbringen können, stellt Islamic Relief wichtige Hilfsgüter wie Winterkleidung, Brennholz, Matratzen, Decken, Lebensmitteln, Öfen und elektrische Heizgeräte in Krisenorten bereit. Von Syrien und Jemen bis hin zu Palästina, Myanmar, Afghanistan und Bangladesch helfen wir Menschen den harten Winter in der Pandemiezeit so gut wie möglich zu überbrücken.

Helfen Sie Familien im Jemen mit Decken warm zu halten.

Heizöfen für Familien in Gaza schützen vor Unterkühlung.

Ein Winterpaket rüstet eine Familie für den Winter aus.

Was wünschst Du Dir zum Winter?

Was wünschst Du Dir zum Winter?

Drei Kinder aus verschiedenen Orten teilen jedes Jahr das gleiche Schicksal im Winter: Nasse Kleidung, kalte Hände, eisige Schlafplätze. Duaa, Farida und Saja wünschen sich kein Spielzeug, sondern winterfeste Kleidung, damit sie draußen spielen können. Für uns eine Selbstverständlichkeit, aber ein großer Luxus für Kinder, die ein Leben in Armut gewohnt sind.


Saja, 6 Jahre, aus Palästina


„Der Winter ist sehr schlimm hier. Manchmal ist es so kalt, dass ich weinen möchte. Ich ziehe immer die Winterjacke meines Vaters an, weil sie so groß und lang ist. Wenn es regnet hält sie mich gut warm."

Ich wünsche mir einfach nur Handschuhe, eine dicke Jacke und Kleidung, die mich warm hält.


Dua, 6 Jahre, aus Gaza


„Ich mag den Winter nicht, weil meine Kleidung immer nass wird. Ich wickele mich immer in Decken bis mein Körper warm wird. Wir sitzen gemeinsam mit meinem Vater am offenen Feuer, aber ich habe manchmal Angst, dass meine Decke Feuer fängt." "

Bis zum nächsten Winter wünsche ich mir einen dicken Schlafanzug, damit ich nachts nicht friere.


Farida, 12 Jahre, aus Jordanien


„Den Winter im Flüchtlingscamp zu verbringen bringt keine Freude. Wir haben sehr niedrige Temperaturen und nicht genug Kleidung oder Stiefel. Wegen dem Regen ist alles voller Schlamm und man kann sich kaum bewegen."

Ich wünsche mir gute Stiefel zum Spielen und einen Winter ohne diesen schrecklichen Regen!

Lebensgefahr durch Unterkühlung und COVID

Lebensgefahr durch Unterkühlung und COVID

Neben Armut, Hunger und gefährlicher Kälte stellt die Gefahr durch COVID-19 ein großes Risiko für Betroffene dar. Unzählige Flüchtlingslager im Nahen Osten, Afrika und Asien stehen angesichts schwindender Lebensgrundlagen und Ressourcen einer Infektionswelle bevor, die für die immunschwache Population besonders lebensgefährlich ist. Mit zunehmenden Regulierungen und wachsender Panik sind wir dazu geneigt besonders benachteiligte Menschen zu vergessen, die mit einer wesentlich schlimmeren Realität konfrontiert sind als wir. Schenken Sie Hoffnung mit Ihrer Spende!

Humanitäre Not in Zahlen