Nothilfe Afghanistan

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Dürre, Hungersnot, Flucht und Vertreibung verursachen große Not


Millionen Afghanen kämpfen darum, Essen auf den Tisch zu bringen, denn es herrscht eine der schlimmsten Dürren, die Afghanistan je erlebt hat. Diese Situation wird durch die anhaltende politische Unsicherheit sowie Konflikte verschärft und zahlreiche Familien sind gezwungen, auf der Suche nach Sicherheit aus ihren Häusern zu fliehen.

Seit Juli sind offiziell über 10.000 Vertriebene in der Hauptstadt Kabul angekommen und Tausende weitere sollen sich in verschiedenen Teilen der Stadt unter freiem Himmel aufhalten, was sie besonders schutzbedürftig macht. An anderen Orten wie in Nangarhar, wo Berichten zufolge 28.000 Menschen aus Kunar vertrieben wurden, laufen derzeit Bewertungen durch Islamic Relief zur Lage und Bedarfen.

"Die Binnenflüchtlinge leben unter katastrophalen Bedingungen. Wir befürchten, dass die Zahlen noch steigen werden und die Situation zu einer Hungersnot eskalieren könnte. " Mohammad Golam Sorwar, Leiter der Islamic Relief-Projekte in Afghanistan

Islamic Relief Afghanistan ist vor Ort und hat eine Nothilfe eingeleitet. Bitte spende und hilf uns, Leben zu retten:

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Was passiert in Afghanistan?

Afghanistan wird seit Jahrzehnten von Konflikten heimgesucht. Politische Unsicherheit und eine dritte Welle von Covid-19 haben Millionen von Menschen auf dringende humanitäre Hilfe angewiesen.

Das ganze Land leidet derzeit unter einer mittelschweren bis schweren Dürre. Experten zufolge handelt es sich in Bezug auf die geografische Ausdehnung um eine der schlimmsten Dürren seit Jahrzehnten. 14 Millionen Menschen in Afghanistan sind von einer Nahrungsmittelkrise betroffen.

Deine Spende wird dringend benötigt, um Leben in Afghanistan zu retten - spende jetzt.

Islamic Relief ist in Afghanistan vor Ort

Islamic Relief arbeitet seit über 20 Jahren in Afghanistan und war eine der wenigen Hilfsorganisationen Ihr Arbeit fortsetzten.

Die Büros in Kabul, Balkh, Dschalalabad und Bamyan sind bis heute geöffnet. Kürzlich haben Islamic Relief Teams vor Ort 13.061 Lebensmittelpakete an die am stärksten gefährdeten Familien in den Provinzen Kabul, Nangarhar, Balkh, Bamiyan und Kapisa verteilt.

Über 10.000 Familien erhielten zudem Kurban-Fleisch. Unsere Covid-19-Reaktion in Afghanistan hat über 308.514 Menschen erreicht und wir schärfen weiterhin das Bewusstsein dafür. Auch unterstützen wir Frauen, die mit geschlechtsspezifischer Gewalt konfrontiert sind.

Spende jetzt und helfe uns, lebensrettende Hilfe in Afghanistan fortzusetzen.