Gaza Nothilfe

Jetzt lebenswichtige Hilfe leisten

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Waffenstillstand in Gaza: Islamic Relief rettet weiterhin Leben


In den letzten zwei Jahren wurden wir Zeugen schrecklicher Ereignisse, die tiefe Wunden im Leben der Menschen in Gaza hinterlassen haben. Durch die Angriffe wurden mehr als 68.000 Menschen getötet – darunter etwa 20.000 Kinder – und über 163.800 verletzt.

Am 10. Oktober 2025 trat die erste Phase eines neuen Waffenstillstandsabkommens in Kraft. Die Nachricht vom Waffenstillstand ist ein positiver, wenn auch längst überfälliger Schritt, der Hoffnung für die Zukunft gibt. Jedoch ist für die Menschen im Gazastreifen der Albtraum damit noch nicht vorbei.

Trauernd, erschöpft und hungrig sind sie durch unerbittliche Gräueltaten und das, was eine UN-Kommission als Völkermord einstuft, völlig gezeichnet. Der Waffenstillstand bietet nun zwar eine gewisse Atempause von den Schrecken der Bombardierungen, aber es gelangt weiterhin nicht ausreichend humanitäre Hilfe zu den verzweifelten Familien im Gazastreifen.

Der Bedarf ist enorm und die Zahlen sind erschreckend:

 Über 640.000 Menschen sind von einer akuten Hungersnot bedroht, weitere 1,1 Millionen leiden unter einer Hungersnot auf Notfallniveau.

 92 % der Häuser sind beschädigt oder zerstört.

 50 % der Bevölkerung erhalten weniger als die Notfallmenge von 6 Liter Trinkwasser pro Tag.

 92 % der Schulen sind beschädigt oder zerstört.

 Gaza ist mit 50 Millionen Tonnen Trümmern bedeckt.

So kannst Du helfen


65 Euro für lebensnotwendige Güter (Kleidung, Decken und Trinkwasser).

130 Euro versorgen zwei Familien mit Lebensmitteln und Trinkwasser.

200 Euro für die medizinische Notversorgung von Zivilisten.

Die Hilfe geht weiter


Es kommen bei weitem nicht genügend Hilfsgüter an, um das Ausmaß der Krise zu bewältigen. In den letzten drei Monaten sind zwar mehr Hilfsgüter angekommen als zuvor, aber ein Großteil davon wird weiterhin blockiert. Familien hungern, sind krank und obdachlos, und den Krankenhäusern gehen die grundlegenden medizinischen Hilfsgüter aus, während Hilfsgüter im Wert von mehreren zehn Millionen Euro sich nur wenige Kilometer entfernt in Lagerhäusern befinden.

Trotz der enormen Herausforderungen können eure Spenden Leben retten. Islamic Relief ist vor Ort und sucht nach Wegen, um während dieser Krise Hilfe leisten zu können. Unsere Mitarbeiter und Partner vor Ort wurden ebenfalls größtenteils vertrieben und haben zahlreiche Familienmitglieder verloren. Sie trauern und sind erschöpft. Dennoch arbeiten sie unermüdlich daran, jeden Tag lebensrettende Hilfe zu leisten – tausende verzweifelte Familien und Waisenkinder zählen auf ihre Hilfe.

Seit Oktober 2023 haben wir umgerechnet rund 54 Millionen Euro für lebenswichtige humanitäre Hilfe für mehr als 600.000 Menschen im Gazastreifen ausgegeben.

Unsere Hilfen im Überblick:

Symbol medizinische Hilfsgüter 2,2 Millionen medizinische Hilfsgüter

Symbol Fertiggerichte 71 Millionen Fertiggerichte

Symbol Nahrungsergänzungsmittel Lipidbasierte Nahrungsergänzungsmittel für 35.000 Menschen pro Monat

Symbol Lebensmittelpakete 28.210 Lebensmittelpakete

Symbol Lebensmittelgutscheine 7.971 Lebensmittelgutscheine

Symbol Frisches Gemuese 282.327 Säcke mit frischen Produkten

Symbol Frisches-Wasser Täglich sauberes Wasser für 110.115 Menschen

Symbol Matratzen und Decken 71.807 Decken, Matratzen + Küchensets

Symbol Hygiene-Kits 68.786 Hygiene-Sets + Artikel für 85 Notunterkünfte

Symbol Psychosoziale Unterstuetzung 100.533 Kinder und 503 Frauen erhielten psychosoziale Unterstützung

Symbol Gesundheitseinrichtungen Gesundheitsdienstleistungen für 14.140 Personen

Islamic Relief: Seit 30 Jahren in Gaza


Dank unserer unglaublichen Unterstützer steht Islamic Relief seit fast 30 Jahren an der Seite der Menschen in Gaza. Mit eurer Unterstützung arbeiten wir rund um die Uhr daran, Leben zu retten und das Leid in Gaza zu lindern. Unsere Teams und Partner sind derzeit unermüdlich vor Ort im Einsatz und versorgen Familien in Not mit Lebensmitteln, Wasser und Bargeld, damit sie essenzielle Güter wie Medikamente und Seife kaufen können.

Wir haben gründliche Risikobewertungen durchgeführt, den Kontakt zu den Beteiligten hergestellt und Notfallpläne ausgearbeitet, um unerwartete Probleme umgehend angehen zu können.

Ilhams Geschichte: Hilfskräfte in Gaza | Islamic Relief

In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und dem Welternährungsprogramm sind wir derzeit im mittleren Gebiet einschließlich Deir Al Balah, Zawayda und Al Nusairat sowie in Khan Younis, Rafah, Gaza-Stadt und Nord-Gaza (Beit Hanoun, Beit Lahya und Jabaliya) aktiv.

Wir beten dafür, dass der Waffenstillstand hält, dass die Einfuhr dringend benötigter Hilfe nach Gaza in ausreichender Menge zugelassen wird und dass dauerhafter Frieden einkehrt. Mit eurer großzügigen Spende können wir gemeinsam Menschen in Gaza helfen, die dringend auf Hilfe angewiesen sind. Spende noch heute für unsere Nothilfe.

Sei eine Lebensader für Waisen in Gaza


Angesichts der katastrophalen Zerstörung und der humanitären Krise in Gaza zahlen Kinder den höchsten Preis.

Durch den Krieg wurden ca. 38.000 Kinder zu Waisen. Diese Kinder benötigen jetzt dringend emotionale und finanzielle Unterstützung.

Dank der Großzügigkeit unserer Waisenpatinnen und -paten konnten wir unser Patenschaftsprogramm um mehr als 70 % ausweiten, sodass nun über 22.000 Waisenkinder in Gaza von Islamic Relief unterstützt werden können. Derzeit warten jedoch 7.375 neu verwaiste Kinder auf die lebensrettende Hilfe durch eine Patenschaft. Auch Du kannst helfen!

Sei Du die frohe Botschaft für ein Waisenkind und werde noch heute Waisenpate!

Am dringlichsten ist es derzeit, mehr Hilfsgüter nach Gaza zu bringen


Der Waffenstillstand allein beendet die Hungersnot nicht. Es müssen ausreichend Lebensmittel und Medikamente nach Gaza geliefert werden, um das Leid zu beenden. Im Rahmen des Waffenstillstandsabkommens sollte mehr Hilfe zugelassen werden – bisher haben wir einen leichten Anstieg gesehen, der jedoch bei weitem nicht ausreicht, um den enormen Bedarf zu decken.

Islamic Relief ist bereit, unsere derzeitige lebensrettende Hilfe massiv auszuweiten und beim Wiederaufbau zu helfen, sobald die Beschränkungen für den Zugang humanitärer Hilfe aufgehoben werden. Wir sind auch bereit, das palästinensische Volk beim Wiederaufbau seines zerstörten Lebens und seiner Gemeinden zu unterstützen, sobald die Umstände dies zulassen.

Während der vergangenen zwei Jahre war Islamic Relief in Gaza eine Lebensader für Familien in Not. Wir haben Tausende schwangere Frauen medizinisch versorgt und mehr als 71 Millionen warme Mahlzeiten an Vertriebene verteilt. Durch unser Waisenpatenschaftsprogramm unterstützen wir fast 22.000 Kinder und ihre Familien.

Mit Deiner Spende an Islamic Relief rettest Du Leben und schenkst den betroffenen Menschen in Gaza Hoffnung.

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FAQs


Häufig gestellte Fragen zu Gaza

Stand: 11.01.2026

Die humanitäre Lage in Gaza ist weiterhin katastrophal. Die Menschen leiden weiterhin Hunger und sind von Krankheit und Obdachlosigkeit betroffen. Siebenötigen dringend mehr Hilfe – sowohl um Leben zu retten als auch um die Versorgung und ihre Lebensgrundlagen wiederherzustellen.

Rund 2 Millionen Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben, und die meisten Bewohner Gazas sind nun innerhalb der sogenannten „gelben Linie“ zwangsweise umgesiedelt worden, wo die Bedingungen durch die extreme Bevölkerungsdichte katastrophal sind. Der Winter hat das Leid weiter verschlimmert– heftige Regenfälle haben tausende von Zelten überflutet oder weggespült, und viele Familien verbrachten eiskalte Nächte inmitten der Trümmer ihrer ehemaligen Häuser. Das winterliche Hochwasser war mit ungeklärtem Abwasser vermischt, da das Abwassersystem zerstört ist und die Reparatur der Abwassersysteme und der Import neuer Pumpen blockiert wird. Wir beobachten die Ausbreitung von durch Wasser übertragenen Krankheiten wie akutem wässrigem Durchfall, insbesondere bei Kindern.

Die leichte Steigerung der Hilfslieferungen seit der Verkündung des Waffenstillstands hat dazu beigetragen, die tödliche Massenhungersnot zu lindern, doch Hunger und Unterernährung sind weiterhin auf einem kritischen Level. 77 % der Familien haben Schwierigkeiten, sich mit Lebensmitteln zu versorgen, ein Viertel der Familien hat nur eine Mahlzeit pro Tag zur Verfügung, und 246.000 Kinder müssen wegen Unterernährung behandelt werden.

Seit dem Waffenstillstand ist das Lebensmittelangebot auf den Märkten etwas gestiegen, aber viele Familien können sich diese Lebensmittel nicht leisten. 98 % der Familien haben zu wenig Geld und leiden unter Armut. Die Lebensmittelpreise sind gegenüber den Rekordständen von Mitte 2025 zwar gesunken, liegen jedoch weiterhin weit über dem Niveau von vor Oktober 2023. Für die meisten Familien sind diese Lebensmittel nach wie vor unerschwinglich. Laut der neuesten Untersuchung des WFP (Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen) sind Eier in Khan Yunis um 221 % teurer als vor Beginn des Krieges im Oktober 2023, während Tomaten in Deir al-Balah um 233 % und Salz in Gaza-Stadt um 100 % teurer sind.

Ein Großteil der Lebensmittel, die eingeführt werden dürfen, haben einen geringen Nährwert, wie beispielsweise Konserven, Schokolade, Süßigkeiten, Chips und kohlensäurehaltige Getränke – die Menschen haben weiterhin nur sehr geringen Zugang zu Protein- und Vitaminquellen wie Fleisch, Obst und Gemüse.

Brot ist zwar täglich verfügbar, doch die meisten Familien können sich nur an zwei Tagen in der Woche Gemüse und alle zwei Wochen Obst und Fleisch leisten.

Selbst wenn die Menschen Lebensmittel bekommen, können sich viele nicht leisten, sie auch zuzubereiten – fast die Hälfte der Familien (43 %) verbrennt Abfälle, um Essen zuzubereiten, da sie sich kein Gas leisten können. Das Angebot an Diesel und Kochgas auf dem Markt hat zwar leicht zugenommen, aber die Mengen sind weiterhin sehr begrenzt und die Preise hoch – ein Kilo Kochgas ist in Gaza-Stadt und Deir al-Balah heute 1425 % teurer als vor Oktober 2023. Der Dieselpreis sank im November, stieg jedoch im Dezember wieder an und liegt nun zwischen 669 und 823 % über dem Preis vor Oktober 2023.

Auch andere lebenswichtige Güter sind unverhältnismäßig teuer – je nach Region in Gaza liegen die Preise für Damenbinden zwischen 82 und 213 % über denen vor Oktober 2023, und die Preise für Seife zwischen 60 und 100 % darüber, was die Gesundheitsrisiken weiter verschärft.

Nicht nur die Hilfslieferungen wurden stark eingeschränkt, sondern auch die Nahrungsmittelproduktion in Gaza ist zunichte gemacht – der größte Teil der landwirtschaftlichen Flächen in Gaza wurde zerstört, und der größte Teil der verbleibenden Flächen liegt östlich der „gelben Linie“, wo den Bauern weiterhin der Zugang zu ihren Feldern verwehrt wird. Viele Fischer werden beschossen oder festgenommen, wenn sie aufs Meer hinausfahren. Die gesamte Infrastruktur Gazas wurde dem Erdboden gleichgemacht, und der Wiederaufbau wird Jahrzehnte dauern und mehrere zehn Milliarden Dollar kosten. Häuser, Krankenhäuser, Schulen, Wasserversorgungssysteme, Kläranlagen, Geschäfte, Straßen, Banken und vieles mehr liegt nun in Trümmern. Gefährliche Blindgänger (UXOs) sind über ganz Gaza verstreut und verletzen weiterhin Menschen, die nach Hause zurückkehren oder nach Nahrung suchen. Das Internet ist tagelang unterbrochen, da die Kabel beschädigt sind und Reparaturanträge abgelehnt werden.

Keine einzige Gesundheitseinrichtung in Gaza arbeitet mit voller Kapazität. Die Hälfte der Krankenhäuser und primären Gesundheitszentren sind geschlossen, und die übrigen kämpfen ums Überleben. Den Krankenhäusern gehen weiterhin regelmäßig grundlegende Dinge wie Antibiotika, Verbandmull, Thermometer und Antiseptika aus, während sie versuchen, neue Verletzte und schwer kranke Patienten zu behandeln.

Mindestens 900 Menschen sind gestorben, während sie auf die Genehmigung für eine medizinische Evakuierung wegen lebensbedrohlicher Krankheiten warteten, und weitere 18.500 – darunter 4.000 Kinder – warten auf ihre Evakuierung zur weiteren Behandlung.

Die Menschen leiden derzeit weiterhin erheblich, aber auch die langfristigen Auswirkungen sind von enormem Ausmaß. Die Wirtschaft ist zusammengebrochen. Fast alle Menschen trauern und sind stark traumatisiert, und eine ganze Generation hat seit über zwei Jahren keine Schule mehr besucht. Ein neues Schuljahr beginnt, aber 93 % der Schulen sind beschädigt oder zerstört, und fast 800 Lehrkräfte wurden getötet.

Insgesamt wurden mehr als 70.000 Palästinenser getötet, zehntausende Kinder sind zu Waisen geworden, und zehntausende verwundete Überlebende versuchen nun, mit lebensverändernden Behinderungen wie dem Verlust von Gliedmaßen zurechtzukommen.

Gaza zählt zum weltweit schwierigsten und gefährlichsten Ort für Hilfslieferungen – doch trotz der enormen Herausforderungen hat das Team von Islamic Relief in Gaza immer einen Weg gefunden, lebensrettende Hilfe zu leisten, obwohl die Helfenden selbst vertrieben, trauernd, traumatisiert und erschöpft sind.

Seit Oktober 2023 hat Islamic Relief rund 54 Millionen Euro für lebenswichtige humanitäre Hilfe für mehr als 600.000 Palästinenser im Gazastreifen ausgegeben. In enger Zusammenarbeit mit unseren lokalen und internationalen Partnern haben wir während der Krise rund 72 Millionen warme Mahlzeiten zubereitet, mehr als 100.000 Kinder psychosozial betreut, fast 22.000 Waisenkinder unterstützt und eine Vielzahl weiterer Hilfsleistungen erbracht. Dazu gehören Trinkwasser, sanitäre Einrichtungen, Lebensmittelpakete, Nahrungsergänzungsmittel, Hygiene-Sets, Dignity Kits mit u. a. Binden und Unterwäsche, Medikamente und temporäre Lernräume.

Die Lage ist äußerst unbeständig, und wir passen unsere Aktivitäten täglich an die verfügbaren Hilfsgüter an. Unsere aktuelle Hilfe erreichte die Menschen in Deir al-Balah, Khan Yunis und Gaza-Stadt.

Derzeit bestehen unsere Maßnahmen aus:

Viele Familien müssen ganze Tage ohne Essen auskommen und sind auf Hilfsorganisationen angewiesen. Seit dem Waffenstillstand verteilen wir regelmäßig Lebensmittel, darunter warme Mahlzeiten und Lebensmittelpakete. Seit Mitte Dezember 2025 haben wir fast 20.000 Menschen mit dringend benötigten Lebensmitteln versorgt:

  • über 500 Pakete mit jeweils 32 kg frischem Obst und Gemüse, die 3.580 Menschen halfen. Dazu gehören beispielsweise Tomaten, Kartoffeln, Zitronen, Gurken, Zwiebeln, Paprika, Knoblauch, Auberginen und Kohl.
  • über 4.700 Lebensmittelpakete in Familiengröße mit trockenen Lebensmitteln wie Linsen, Öl, Salz, Reis und Tomatenmark, die über 15.800 Menschen halfen.
  • über 5.500 Säcke Mehl zur Unterstützung von über 15.800 Menschen

Für die Verteilung von Lebensmitteln arbeiten wir mit verschiedenen lokalen Partnern, dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) und Gemeinschaftsküchen (bekannt als „Takaaya“), zusammen.

Verteilung von Wintervorräten

Vor Beginn des Winters haben wir gemeinsam mit UNICEF (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen) 7.690 Waisen und schutzbedürftigen Kindern im Norden Gazas und in Deir al-Balah mit Winterausrüstung wie warmer Kleidung, Decken, Schuhen und Matratzen ausgestattet.

Gesundheitsversorgung für Mütter

Das Gesundheitssystem in Gaza ist zerstört und benötigt dringend Unterstützung. Wir arbeiten mit einer lokalen Partner-NGO und zwei Krankenhäusern (Al Awda und Sahaba) zusammen, um für schwangere oder stillende Frauen und Neugeborene lebensrettende Versorgungsleistungen gewährleisten zu können.

Wir bieten umfassende Schwangerschaftsvorsorge wie Gewichtskontrollen, Bluttests, Überwachung der Herztöne des Ungeborenen, Ultraschalluntersuchungen und Bildgebung sowie regelmäßige Untersuchungen an. Außerdem stellen wir zur Nachsorge Medikamente und Vitamine für stillende Mütter zur Verfügung. Wir unterstützen und finanzieren auch Geburten – einschließlich Kaiserschnitt-OPs, die sich viele arme Frauen nicht leisten können – und versorgen Krankenhäuser mit medizinischen Hilfsgütern wie Medikamenten und Vitaminen für Schwangere. Die Inkubatoren, die wir vor 2023 nach Gaza gebracht haben, retten auch heute noch Leben.

Unterstützung für Waisenkinder und ihre Erziehungsberechtigten

Zehntausende Kinder in Gaza sind in den letzten zwei Jahren durch die Angriffe als Folge des 7. Oktober zu Waisen geworden. Wir haben unser Waisenpatenschaftsprogramm von über 7.000 Waisen im Oktober 2023 auf aktuell 21.916 Waisen ausgeweitet. Derzeit suchen wir Sponsoren für weitere 7.000 Kinder.

Wir stellen den Erziehungsberechtigten oder Betreuern der unterstützten Kinder eine monatliche Geldzuwendung zur Verfügung, die sie für das ausgeben können, was diese am dringendsten benötigen – von Lebensmitteln und Medikamenten bis hin zu Unterkunft, Kleidung und Schulbüchern. Darüber hinaus unterstützen wir die Familien das ganze Jahr über mit weiteren Hilfsleistungen, wie Geschenken zum Eid-Fest, Lebensmittelpaketen und Winterartikeln.

Außerdem leisten wir Geldzahlungen an mehrere hundert weitere bedürftige Familien.

Lernförderung und psychosoziale Unterstützung für vertriebene Kinder

Nahezu alle Kinder im Gazastreifen besuchen keine Schule mehr, haben extrem traumatische Erfahrungen gemacht und trauern um Angehörige und Freunde. Während der gesamten Krise unterstützen wir temporäre Lernorte, an denen Kinder eine Grundausbildung erhalten können. Außerdem führen wir psychosoziale Unterstützungsmaßnahmen (PSS) durch, darunter unterhaltsame und kreative Aktivitäten wie Spieltherapie und kreativer Ausdruck durch Kunst, Musik, Tanz und Geschichtenerzählen, die Kindern helfen sollen, mit Stress und Traumata umzugehen. Zudem bieten wir Familienberatungsgespräche an, um Erwachsenen zu helfen, mit Trauer, Stress und Trauma umzugehen.

Im vergangenen Monat haben wir 110 vertriebene Kinder im Bildungszentrum Al Tawasol und im Kindergarten Marah im Lager Nuseirat in Deir al Balah unterstützt. Jedes Kind hat zwischen sechs und acht Unterrichtsstunden pro Woche und mindestens eine wöchentliche psychosoziale Betreuungssitzung erhalten.

Verteilung von sauberem Trinkwasser

Die meisten Menschen in Gaza haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Im Dezember 2025 haben wir über 1,6 Millionen Liter Trinkwasser an vertriebene Familien in Khan Yunis und Deir al-Balah verteilt – mehr als 53.000 Liter pro Tag, womit wir zehntausenden Menschen geholfen haben.

Verbesserung der Hygiene und sanitärer Einrichtungen

Die Menschen benötigen dringend Hygieneartikel wie Seife und Damenbinden, die jedoch knapp und teuer sind. Im Dezember 2025 und Januar 2026 haben wir 1.085 Hygiene-Sets an vertriebene Familien in Khan Yunis und Deir al-Balah verteilt und damit 5.539 Menschen geholfen.

Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands hat Israel eine gewisse Zunahme humanitärer und kommerzieller LKW-Transporte zugelassen. Dies hat zu einer geringen, aber bedeutenden Steigerung der Verteilung von Lebensmitteln und anderen lebenswichtigen Hilfsgütern geführt – und infolgedessen sehen wir einige Verbesserungen, die die tödliche Hungersnot lindern. Aber im Vergleich zu dem, was benötigt wird, ist dies immer noch ein Tropfen auf den heißen Stein.

In der ersten Phase des Waffenstillstandsabkommens erklärte sich Israel bereit, täglich 600 Lastwagen nach Gaza zu lassen – selbst das würde nicht ausreichen, um den enormen Bedarf zu decken, doch seit Inkrafttreten des Waffenstillstands wurde diese Zahl bisher ohnehin an keinem einzigen Tag erreicht. An den meisten Tagen wird nur ein kleiner Bruchteil dieses Ziels erreicht – vom 12. Oktober bis zum 31. Dezember verzeichnete der Beobachtungsmechanismus der UN270, dass rund 11.281 humanitäre Lastwagen ihr Ziel innerhalb des Gazastreifens erreichen konnten – durchschnittlich nur 139 Lastwagen pro Tag. Im Dezember fuhren durchschnittlich 130 Lastwagen pro Tag ein – 83 % davon mit Lebensmitteln –, aber selbst zusammen genommen ist dies immer noch weit weniger als die Hälfte der erwarteten Gesamtmenge.

Eine neue Umfrage unter 37 in Gaza tätigen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) im Dezember ergab, dass 73 % aufgrund der Beschränkungen wichtige Hilfsgüter nicht nach Gaza bringen können.

NGOs sehen sich jedoch weiterhin mit einer Reihe von Hindernissen bei der Bereitstellung von Hilfe konfrontiert: 68 % gaben an, dass Luftangriffe und Beschuss humanitäre Einsätze beeinträchtigten, 65 % sagten, dass ihre Lieferketten durch nicht detonierte Sprengkörper unterbrochen wurden, und 68 % sahen sich aufgrund mangelnder Liquidität mit Unterbrechungen konfrontiert.

Hilfsgüter im Wert von schätzungsweise 50 Millionen Dollar werden an der Einfuhr gehindert, während die Menschen hungern. Seit März lagern Hilfsgüter, die ausreichen würden, um die gesamte Bevölkerung Gazas drei Monate lang zu versorgen, in Lagern in Jordanien und Ägypten, dürfen aber ohne israelische Genehmigung nicht nach Gaza gebracht werden. Dazu gehören Hilfsgüter wie Zelte, Abwasserpumpen, Lebensmittel und Nahrungsmittel, Decken, Matratzen, Hygieneartikel, Sanitärmaterial, Hilfsmittel und Kinderkleidung. Auch Dinge wie Generatoren, Sonnenkollektoren und Fahrzeuge, die für die Ausweitung der humanitären Hilfe und den Wiederaufbau unerlässlich sind, werden blockiert. Was eingeführt werden darf, ist nicht immer das, was am dringendsten benötigt wird – beispielsweise sind die Lastwagen, die Lebensmittel liefern, oft mit billigen, wenig nahrhaften Lebensmitteln beladen.

Alles, was ankommt, wird genutzt – wenn das Team von Islamic Relief Lebensmittelkisten auf Holzpaletten erhält, verteilen sie die Lebensmittel und zersägen anschließe Paletten nd die , um daraus Tische und Stühle für die Kinder in ihren provisorischen Lernräumen zu bauen.

In den letzten Monaten hat Israel neue Registrierungsvorschriften für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) erlassen, die die humanitären Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Krise weiter behindern. Fast keine NGO hat eine Registrierungsgenehmigung erhalten, und NGOs ohne Registrierung dürfen keine Hilfsgüter nach Gaza bringen. Ende Dezember verabschiedete Israel außerdem neue Gesetze gegen die UNRWA – die größte Hilfsorganisation der Vereinten Nationen in Gaza –, mit denen ihr die diplomatische Immunität entzogen, die Beschlagnahmung ihres Hauptquartiers genehmigt und Versorgungsleistungen wie Wasser, Treibstoff und Strom gekürzt wurden.

Derzeit sind nur drei Grenzübergänge nach Gaza geöffnet. Zwei davon – Kerem Shalom (Karem Abu Salem) im Süden und Kissufim (Deir al Balah) im Zentrum – waren während des größten Teils der Waffenruhe geöffnet. Ein dritter Grenzübergang – Zikim (As-Siafa / Erez West) im Norden – wurde Mitte November wieder geöffnet, allerdings nur sporadisch. Manchmal waren Zikim und Kissufim jeden zweiten Tag geöffnet und am Schabbat, dem jüdischen Ruhetag, komplett geschlossen.

Andere Grenzübergänge wie Rafah, Beit Hanoun (Erez), Al Muntar (Karni) und Gate 96 sollten wieder geöffnet werden, bleiben aber für Hilfslieferungen geschlossen.

Auch innerhalb des Gazastreifens schränkt Israel weiterhin humanitäre Hilfsmaßnahmen ein. Die Vereinten Nationen berichten, dass im Dezember nur 59 % ihrer geplanten Hilfslieferungen von den israelischen Behörden genehmigt und ermöglicht wurden, während die übrigen Missionen auf verschiedene Weise behindert wurden. Die Hauptstraße Saladinstraße ist für humanitäre Hilfsmaßnahmen gesperrt, wodurch der Verkehr auf die überlastete Küstenstraße Al Rasheed ausweichen muss und das Risiko von Plünderungen steigt.

Aufgrund all dieser Herausforderungen haben die meisten Menschen immer noch keinen regelmäßigen Zugang zu Nahrungsmitteln. Krankenhäusern mangelt es weiterhin an Medikamenten und lebenswichtigen Gütern, Kinder haben keine warme Winterkleidung und Familien schlafen ohne Zelte oder angemessene Unterkünfte.

Islamic Relief ist in Israel nicht registriert, daher sind wir nicht in der aktuellen Liste der Organisationen aufgeführt, denen die Neuregistrierung verweigert wurde. Unsere Projekte in Gaza laufen wie bisher weiter. All unsere Projekte in Gaza werden von lokalen Mitarbeitern und Partnerorganisationen durchgeführt.

Allerdings wird das Arbeitsumfeld für alle Organisationen, die nicht in Israel registriert sind, zunehmend schwieriger, insbesondere da das israelische Militär seine Kontrollen über immer größere Teile des Gazastreifens verschärft. Wir teilen die Besorgnis anderer humanitärer Nichtregierungsorganisationen, dass diese neuen Maßnahmen bewusst darauf abzielen, die Bereitstellung humanitärer Hilfe weiter zu behindern, die Wahrung der Rechte der Palästinenser zu unterbinden und gegen humanitäre Grundsätze zu verstoßen.

Die humanitären Auswirkungen der jüngsten Registrierungsmaßnahmen dürften enorm sein – sie werden zu einer Reduzierung der humanitären Hilfe führen, obwohl diese dringend aufgestockt werden müsste. Internationale Nichtregierungsorganisationen leisten mehr als die Hälfte der Hilfe im Gazastreifen, und die Palästinenser, die bereits hungern, vertrieben und von Überschwemmungen betroffen sind, werden nun noch weniger lebensrettende Hilfe erhalten. Internationale Nichtregierungsorganisationen werden keine Hilfsgüter mehr in den Gazastreifen bringen können. Viele internationale Helfer werden nicht in den Gazastreifen einreisen können, wodurch globales technisches Fachwissen verloren geht und die palästinensischen Helfer, die seit über zwei Jahren ununterbrochen arbeiten, während sie selbst trauern, vertrieben sind und versuchen, ihre eigenen Familien zu versorgen, noch stärker belastet werden. Außerdem wird dies die Koordinierungsmechanismen zwischen den humanitären Akteuren vor Ort untergraben.

Die neuen Maßnahmen verlangen von humanitären Organisationen, sensible und vertrauliche personenbezogene Daten über Mitarbeiter, Partner und Rechteinhaber zu übermitteln, was die Organisationen aus rechtlichen und ethischen Gründen nicht tun können. Humanitäre Organisationen dürfen solche Daten nicht an Konfliktparteien weitergeben – insbesondere in einem Kontext, in dem humanitäre Einsätze angegriffen, 579 Helfer getötet und viele Mitarbeiter des Gesundheits- und Bildungswesens ohne Anklage auf unbestimmte Zeit inhaftiert, schikaniert und misshandelt wurden. Humanitäre Organisationen haben die Verantwortung, ihre Mitarbeiter und Rechteinhaber nicht zu gefährden, und haben keine Garantie erhalten, dass die Weitergabe solcher Informationen ihre Mitarbeiter nicht einem weiteren Risiko aussetzen würde. Auch Datenschutzgesetze hindern Organisationen daran, einige dieser Informationen weiterzugeben, insbesondere Organisationen mit Büros oder Fördermitteln in der EU.

Diese Maßnahmen sind Teil einer umfassenderen Einschränkung des zivilgesellschaftlichen Raums, darunter auch die jüngste Gesetzgebung zur Beschränkung israelischer Nichtregierungsorganisationen, die ausländische Mittel erhalten und mit internationalen Nichtregierungsorganisationen zusammenarbeiten.

Internationale Nichtregierungsorganisationen, die in Gaza tätig sind, unterliegen bereits strengen Prüfungen und strengen Compliance-Rahmenbedingungen sowie Finanzkontrollen, die alle Geberregierungen zufriedenstellen. Die humanitäre Hilfe in den besetzten palästinensischen Gebieten ist bereits die am strengsten kontrollierte weltweit.

Wir stehen derzeit vor denselben Herausforderungen wie die meisten Hilfsorganisationen. Es werden bei weitem nicht genügend Hilfsgüter und Handelswaren nach Gaza gelassen, sodass wir nach wie vor Schwierigkeiten haben, Lebensmittel und andere lebenswichtige Güter zu beschaffen. Islamic Relief ist in Israel nicht registriert, sodass wir – wie die meisten NGOs – keine Hilfsgüter selbst einführen können und hauptsächlich auf Lieferungen der Vereinten Nationen und Handelswaren angewiesen sind, die ebenfalls äußerst begrenzt sind.

Auch unser Team und unsere Partner sind erschöpft und traumatisiert und kämpfen ums Überleben. Alle unsere Mitarbeiter sind Palästinenser und wurden in den letzten zwei Jahren mehrfach vertrieben. Die Häuser jedes einzelnen Mitarbeiters wurden entweder zerstört oder schwer beschädigt, und alle trauern um Angehörige und geliebte Menschen, die getötet wurden. Während sie versuchen, die Hilfe auszuweiten, bemühen sie sich gleichzeitig, Nahrung und eine Unterkunft für ihre eigenen Familien zu finden und sich um ihre traumatisierten Kinder zu kümmern.

Das Büro von Islamic Relief in Gaza-Stadt wurde zerstört, sodass wir ein neues Büro finden mussten. Die Mitarbeiter haben nur eingeschränkten Zugang zu Internet, Strom und anderen Dienstleistungen. Durch die Zerstörung des Bankensektors in Gaza herrscht ein erheblicher Mangel an Bargeld, während die Zerstörung der Straßen, die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und die Kraftstoffknappheit die Lieferung von Hilfsgütern zusätzlich erschweren.

Trotz all dieser Herausforderungen arbeiten das Team von Islamic Relief und seine Partner weiterhin unermüdlich daran, jeden Tag Hilfe zu leisten.

Wir prüfen derzeit alle möglichen Optionen, um mehr Hilfsgüter nach Gaza zu bringen, doch dies ist nach wie vor äußerst schwierig, insbesondere für Nichtregierungsorganisationen, die nicht in Israel registriert sind. Während der gesamten Krise haben wir uns in erster Linie auf kommerzielle Lieferanten und Hilfsgütertransporte der Vereinten Nationen verlassen, die Hilfsgüter nach Gaza bringen, die wir dann vor Ort verteilen.

Alle unsere Mitarbeiter sind Palästinenser aus Gaza. Da wir nicht in Israel registriert sind, dürfen wir derzeit keine internationalen Mitarbeiter von außerhalb entsenden.

Die meisten Banken in Gaza sind geschlossen oder zerstört, und es herrscht ein erheblicher Liquiditätsmangel, da die Blockade Israels den Bargeldfluss nach Gaza einschränkt. Viele der im Umlauf befindlichen Banknoten sind so stark beschädigt, dass sie nicht mehr verwendet werden können. 98 % der Familien geben an, dass ihnen Bargeld zum Kauf von Waren fehlt.

Wir nutzen Online-Banking-Systeme, um Geld einzuzahlen und Lieferanten zu bezahlen, aber der Zugang kann aufgrund von Strom- und Internetausfällen zeitweise unterbrochen sein.

Die Ausgabe von Bargeld ist derzeit eine der wirksamsten Möglichkeiten, um bedürftigen Menschen zu helfen. Wir überweisen Geld elektronisch direkt auf die E-Wallet-Konten von Familien, die es dann in funktionierenden Geschäften abheben können. Auf diese Weise können die Menschen auch die hohen Gebühren umgehen, die von informellen Geldverleihern verlangt werden.

Die Menschen können das Geld dann verwenden, um das zu kaufen, was sie am dringendsten benötigen – beispielsweise Lebensmittel, medizinische Versorgung, Unterkunft, Wasser oder Kleidung.

Seit Oktober 2023 haben wir über 100.000 vertriebene Kinder und über 500 Frauen psychosozial unterstützt. Zu den Maßnahmen zählen spielerische und kreative Aktivitäten wie Spieltherapie und kreativer Ausdruck (Kunst, Musik, Tanz, Geschichtenerzählen), die Kindern helfen sollen, mit Stress und Traumata umzugehen, sowie Familienberatungen, um Erwachsenen zu helfen, die unter Trauer und Stress leiden.

Im August konnten wir psychosoziale Unterstützungssitzungen durchführen und Spielzeug an 150 Mädchen und Jungen verteilen. Wir hoffen, diese Arbeit in den kommenden Wochen weiter ausbauen zu können.

Die Partnerschaft von Islamic Relief mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationenwar eine unserer größten während dieser Notsituation. Gemeinsam haben wir über 57 Millionen warme Mahlzeiten, 229.000 Pakete mit verzehrfertigen Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmittel für 35.000 Kleinkinder, schwangere Frauen und stillende Mütter verteilt.

Derzeit arbeiten wir mit dem WFP zusammen, um tausende von vertriebenen Haushalten in Deir al-Balah und Khan Yunis im Zentrum des Gazastreifens mit Lebensmittelpaketen zu versorgen.

Vor dem Winter haben wir außerdem ein neues Programm mit UNICEF gestartet, in dessen Rahmen wir gemeinsam Kinder mit Winterkleidung, Decken und anderen Winterhilfsgütern versorgten.

Ja, Sie können Ihre Zakat für die Nothilfe in Gaza spenden.

Diese Kosten sind für Gaza dieselben wie für unsere gesamte Arbeit weltweit. Von jedem gespendeten Euro gehen etwa 87 Cent direkt in die Hilfe für Menschen in Not. Der Rest wird aufgewendet für unerlässliche Kosten wie Verwaltung und Mittelbeschaffung. Damit wird sichergestellt, dass die Hilfe effizient und effektiv geleistet und durch die Beschaffung zusätzlicher Mittel mehr Hilfe bereitgestellt werden kann.