Ramadan 2019: Ein Kind trägt ein Lebensmittelpaket!

Ramadan

Ramadan - Monat der Barmherzigkeit

In einem bekannten Hadith sagt der Prophet (s):
„Wer satt zu Bett geht, während sein Nachbar hungert, ist nicht von uns!”

Das Teilen nahrhafter Nahrung mit Bedürftigen ist demnach besonders im Ramadan eine grundlegende und moralische Pflicht. Ergreifen Sie jetzt die Chance im Ramadan gute Taten zu vollbringen - von Zakat über Lebensmittelpakete bis zu Fidya oder Kaffara können Sie folgende Spenden bei uns tätigen:


Wichtiges zum Ramadan

Damit Sie sich im Ramadan 2019 auf die grundlegenden Dinge fokusieren können, haben wir für Sie hierzu Tipps, Informationen und einen Ramadan-Kalender zusammengestellt. Nutzen Sie diese und weitere Ressourcen, um sich besser vorzubereiten: Ramadan-Guide 

Ramadan-Quiz

Ramadan-Kalender

Ramadan-Tipps


Vielen Dank für Ihre Ramadan-Spende 2018!

Dank Ihrer Hilfe konnte Islamic Relief Deutschland im vergangenen Ramadan 26.070 Lebensmittelpakete in 35 Ländern verteilen - damit wurden 130.350 Bedürftige gespeist. In Myanmar, Gaza/Palästina, Syrien und der Türkei freuten sich zusätzlich 18.280 Kinder über Ihre Festgeschenk-Spende, alhamdulillah!

Ramadan 2019: Ramadan-Spende 2018

26.070 Lebensmittelpakete

verteilt

130.350 Bedürftige

erreicht

18.280 Festgeschenke

verteilt

Ramadan FAQ

Fragen um Ramadan und Ihre Ramadan-Spende

Fragen & Antworten zu Ramadan

Der Ramadan 2019 beginnt am 06. Mai und endet am 04. Juni (Quelle: Diyanet) mit dem Ramadanfest. Das Ramadan-Fest dauert drei Tage, wobei der erste Tag (04. Juni) mit dem gemeinschaftlichen Festgebet der Wichtigste ist.

Der Ramadan ist der islamische Fastenmonat sowie der neunte Monat im islamischen Kalender. In diesem Monat verzichten Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken. Kinder, schwangere und stillende Frauen, sowie kranke und alte Menschen sind von dieser Regel ausgeschlossen. Außerdem wurde nach muslimischem Glauben der Quran in diesem Monat herabgesandt. Deshalb sollen sich Muslime in diesem Monat besonders mit dem heiligen Buch beschäftigen und sich so wenig wie möglich mit weltlichen Dingen befassen. So sind auch Geschlechtsverkehr, Streit und Fluchen während des Ramadans nicht erlaubt. Viele Muslime beten nach prophetischer Tradition zudem bis spät in die Nacht das Taraweh-Gebet, um ihre Verbindung zu ihrem Schöpfer in diesem Monat weiter zu stärken.

Das Ramadanfest (arabisch Eid-ul-Fitr, türkisch Ramazan Bayramı, auch Zuckerfest) findet immer im Anschluss an den Ramadan statt und dauert drei Tage. Es ist nach dem Kurbanfest das wichtigste islamische Fest. Der ursprüngliche, arabische Name des Festes Eid-ul-Fitr geht auf die Zakat-ul-Fitr zurück, die Muslime am ersten Festtag zugunsten der Armen verrichten müssen. Neben der Freude über das Ende des Ramadans steht an diesen Tagen also das Gedenken an die Notleidenden im Vordergrund. 

Der Ramadan ist unter den folgenden fünf Voraussetzungen verpflichtend:


Erstens. Man ist Muslim
Zweitens. Man ist rechenschaftspflichtig, hat also die Geschlechtsreife erreicht
Drittens. Man ist körperlich und psychisch in der Lage zu fasten
Viertens. Man ist nicht auf der Reise
Fünftens. Es gibt keine Hinderungsgründe, die gegen das Fasten sprechen

Am ersten Tag des Ramadanfests kommen Muslime zum gemeinschaftlichen Festgebet in der Moschee oder unter freiem Himmel zusammen. Im Anschluss an das Gebet gratuliert man sich gegenseitig zum Fest. Zu diesem Zeitpunkt geben auch viele Muslime ihre Zakat-ul-Fitr ab. Kinder erhalten beim gemeinsamen Fest mit der Familie oder mit Freunden in der Regel Geschenke oder etwas Geld und erfreuen sich der vielen Köstlichkeiten, die an diesen Tagen serviert werden. Muslime feiern das Fest im Rahmen der Familie, je nach Region, auf die unterschiedlichste Art und Weise.

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