Kontakt aufnehmen
Servicezeiten
Zu diesen Zeiten können Sie uns erreichen:
Montag und Dienstag
Donnerstag und Freitag
09:30 - 16:30
Haben Sie Fragen zu Ihrer Spendenbeschinigung?
Am 03.11.2023 ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 6,4, auf der Richterskala mit dem Epizentrum in Jajarkot. 250.000 Menschen waren davon betroffen. Ein großer Teil der Infrastruktur wie Häuser, sanitäre Anlagen und Trinkwasserbrunnen wurde zerstört. Durch das Projekt werden 5 sichere Wasserstellen repariert oder gebaut und Wassernutzerkomitees entsprechend ausgebildet, um hier sauberes Trinkwasser zu beziehen und ggf. die Stellen zu warten.
Land: Nepal
Ort(e): Jajarkot
Begünstigte: 1.500 vom Erdbeben betroffene Menschen
Projektziel: Zugang zu sauberem Wasser von vom Erdbeben betroffene Menschen
Gesamtkosten: 80.000 Euro Eigenmittel
Projektdauer: 15.10.2024-14.10.2025 (12 Monate)
Implementierungspartner: Islamic Relief Nepal
Ziel:
Das Projekt zielt darauf ab, den Zugang zu sauberem Wasser für Menschen, die vom Erdbeben schwer betroffen waren, in der Gemeinde Nalgad im Bezirk Jajarkot zu verbessern.
Wirkung:
Durch die Versorgung mit sauberem Wasser sollen Krankheiten eingedämmt und der Lebensstandard der betroffenen Menschen verbessert werden.
Verbesserter Zugang zu und Nutzung von sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen für 1.500 vom Erdbeben betroffene Menschen in Nalgad im Bezirk Jajarkot in Nepal und deren Nutzung
(Stand: 04.11.2024)
Nepal ist ein Land, was häufig von Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren und Erdrutschen betroffen ist. So ereignete sich am 3.11.2023 ein Erdbeben der Stärke 6,4 auf der Richterskala mit dem Epizentrum im Bezirk Jajarkot ca. 500 km von der Hauptstadt Kathmandu entfernt, gefolgt von einigen Nachbeben. Es starben 154 Menschen, 366 Menschen wurden verletzt, insgesamt 250.000 Menschen sind direkt vom Erdbeben betroffen. Wichtige Infrastruktur wurde durch das Erdbeben zerstört, darunter u.a. 539 Trinkwasseranlagen. Die Menschen in den Regionen Jajarkot und Rukum West sind nun dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen, darunter im Bereich Unterkünfte, Nahrungsmittel sowie Wasserversorgung und sanitäre Anlagen. 150.000 Menschen, darunter 51.000 Kinder, benötigen sauberes Trinkwasser, sanitäre Anlagen und Hygieneversorgung.
