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Die Geschichte des Opferfestes

Das Opferfest (Eid-ul-Adha, türk. Kurban Bayramı) ist das höchste islamische Fest. Es dauert drei Tage. Es wird zum Höhepunkt der Hadsch, der Pilgerfahrt nach Mekka, begangen und geht auf die äußerst bedeutsame Geschichte des Propheten Ibrahim zurück. Als Prüfung seiner Treue und seines Glaubens an Allah erhielt er in einem Traum den Befehl, seinen Sohn Ismail zu opfern. Doch während er dies, mit ausdrücklicher Zustimmung seines Sohnes, tun wollte, erhielt Ibrahim von dem Engel Dschibril (Gabriel) einen Schafbock, und wurde angewiesen, diesen anstelle seines Sohnes zu opfern. Ibrahim hatte damit Gehorsam und absolutes Vertrauen in Allah bewiesen. Die Geschichte wird im Quran, Sure As-Saffat (37), beschrieben.

Wie wird das Opferfest gefeiert?

 

Am Tag des Eid nehmen die Muslime nach Möglichkeit am Festgebet in der Moschee teil und gratulieren sich gegenseitig herzlich zum Fest. Festliche Kleidung, leckere Speisen und Geschenke für Kinder gehören auch dazu. Nach dem Gebet erfolgt die Schächtung der Opfertiere nach entsprechender Vorbereitung und mit Rücksicht auf die islamischen Vorgaben für eine für das Tier möglichst schonende und stressfreie Schlachtung.

Es wird empfohlen, das Fleisch des Opfertieres in drei etwa gleich große Portionen zu teilen, von denen jeweils ein Drittel an Bedürftige und ein Drittel und Freunde und Verwandte verteilt werden. Das restliche Drittel verbleibt bei einem selbst. Viele Muslime spenden ihr Kurban an Bedürftige in verschiedenen Ländern der Welt, meist Entwicklungsländern. Islamic Relief hat seit 1986 Erfahrung in der Verteilung von Kurban-Spenden in zahlreichen Ländern. Spenden Sie ihr Kurban bei Islamic Relief an Bedürftige in einem Land Ihrer Wahl.