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Das Adak- und Aqiqa-Projekt für das 3. Quartal 2024 wurde in Zusammenarbeit mit den örtlichen Empfängergemeinden in Somalia und Kenia umgesetzt. Sie überwachten die einzelnen Schritte, bestimmten die Begünstigten vor Ort und koordinierten die Verteilung der Fleischrationen.
Unter Aufsicht von lokalen Helfern und Angehörigen der Gemeinden wurden die Tiere (Schafe und Ziegen) an den hierfür vorgesehenen Plätzen geschächtet.
Das Adak- und Aqiqa-Projekt ergänzt andere Hilfsmaßnahmen und verbessert die nachhaltige Unterstützung der Gemeinden. Lokale Behörden, führende Persönlichkeiten der Gemeinde, das Gesundheitsamt und die örtlichen Moscheen trugen dazu bei, dass das Programm den Bedürfnissen der Gemeinde entsprach und die lokale Kultur respektierte.
Ihre Beteiligung förderte die Eigenverantwortung und Teamarbeit innerhalb der Gemeinde.
Das Adak- und Aqiqa-Projekt in Kenia und Somalia folgte einem strukturierten Verfahren zur Ermittlung der Begünstigten. Dabei lag der Schwerpunkt auf den am meisten gefährdeten Personen in den Zielgemeinden. Der Auswahlprozess war fair, inklusiv und auf die lokalen Bedürfnisse abgestimmt.
Wir haben sichergestellt, dass lokale Führungskräfte und Gemeindemitglieder in den Auswahlteams vertreten waren. Zur Festlegung der Zielgruppen wurden Gefährdungsanalysen durchgeführt, insbesondere in Lagern für Binnenvertriebene und in Gemeinden, die von lang anhaltender Dürre und Armut betroffen sind.
Zu den Begünstigten gehören:
16.800 Begünstigte
15.276 Begünstigte
Wir hielten uns bei der Schächtung strikt an die islamischen Richtlinien und stellten sicher, dass die ausgewählten Tiere gesund, frei von Mängeln und für den menschlichen Verzehr geeignet waren.
Mitarbeiter von Islamic Relief, Imame aus der Gemeinde und Freiwillige überwachten den gesamten Prozess und wurden zusätzlich von Tierärzten und Fachkräften unterstützt.
Das Engagement der Gemeinden ist ein Garant für den Erfolg dieses Projekts, da es die Umsetzung der Aktivitäten erleichtert. Wenn die Gemeinde aktiv teilnimmt und in das Projekt eingebunden wird, sorgt dies für eine reibungslosere und effektivere Durchführung.
Der Einsatz, die Unterstützung und die Zusammenarbeit der Gemeinden tragen zu einem besseren Verständnis der lokalen Bedürfnisse und des Kontexts bei. Sie fördern Eigenverantwortung und Engagement. Dies wiederum steigert den Gesamterfolg und die Nachhaltigkeit des Projekts.






