Die Geschichte von Ahmadou und seiner Familie

Maimouna* aus Mali und ihre Kinder leben unter ärmsten und gefährlichen Lebensbedingungen. Das Haus befindet sich in einem schlechten Zustand. Die Familie lebt in einer Region, die häufig von Regenfällen betroffen ist. Da das Dach undicht ist, kann der Regen leicht ins Innere des Hauses eindringen.

Die Familie ist nicht im Besitz der Unterkunft, in der sie leben. Sie leben noch mit anderen Menschen im Haus, und die Mutter teilt sich einen einzigen Raum mit ihren Kindern. Sie können nur so lange dort wohnen bleiben, bis der Besitzer des Hauses es wieder für seine Zwecke benötigt. In der Unterkunft gibt es keinen Zugang zu Elektrizität oder zu sauberem Trinkwasser. Eine angemessene Toilette ist ebenfalls nicht vorhanden.

Maimouna hat Schwierigkeiten, ihre Kinder zu ernähren. Jeden Tag kämpft sie, um ihre Familie mit ausreichend Nahrung zu versorgen. Ihre Kinder und sie nehmen nur sehr selten drei Mahlzeiten am Tag zu sich, denn in der Regel steht ihnen nur eine Mahlzeit am Tag zur Verfügung. Während der islamischen Feste verbringen sie ihre Tage vor der Moschee, in der Hoffnung, dass jemand sie mit Lebensmitteln und Fleisch versorgen kann.

Maimouna verdient ein wenig Geld für ihre Familie, indem sie Kleidung wäscht. Durch ihre Krankheit hat sie jedoch manchmal Schwierigkeiten, sich zu bewegen. Dann ist sie gezwungen, ihre Tochter von der Schule abzuholen, damit ihre Tochter sich um das Essen kümmern kann. Dies hat leider einen negativen Einfluss auf die schulischen Leistungen des Mädchens.

Die Mutter benötigt eine Operation. Die genauen Kosten dafür wird sie erfragen, wenn sie das nächste Mal von ihrem Arzt untersucht wird.

Der Traum von Ahmadous Mutter ist es, zu sehen, dass ihre Kinder ein besseres Leben haben, in einer sicheren Unterkunft, und dass sie Bildung erhalten. Sie wünscht sich außerdem sehr, wieder gesund zu werden. Sie dankt dem Waisenpaten von Ahmadou von ganzem Herzen. Er hat ihnen die Hoffnung geschenkt, die sie bereits verloren hatten. Sie betet zu Gott, dass Er den Paten mit dem Paradies belohnt.

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