MeldungenIslamic Relief Ausstellung in Brüssel07. Januar 2010
Am 12. Januar findet im Europäischen Parlament in Brüssel die Ausstellung „25 Jahre im Kampf gegen Armut“ statt. Mit Fotos aus Afghanistan, Bangladesch, Bosnien-Herzegowina, Kenia und dem Jemen beleuchtet die Ausstellung viele Themen und Herausforderungen, mit denen die Menschen in Entwicklungsländern konfrontiert werden, von dem Mangel an grundlegender Versorgung bis zu den Auswirkungen des Klimawandels.Zudem werden einige der Projekte, die Islamic Relief mit Unterstützung der Spender und Partner durchführt hat gezeigt, darunter wegweisende Projekte der Mikrofinanzierung, des Katastrophenschutzes und Gesundheitswesens. Islamic Relief hat einen langen Weg zurückgelegt, seit die Organisation ihre erste Spende von 20 Pfund im Jahr 1984 erhielt. Islamic Relief ist nun Europas größte muslimische humanitäre Hilfsorganisation mit Projekten in 25 Ländern in Afrika, Asien, dem Nahen Osten und Osteuropa. Stefano Massimo Stefano Massimo ist ein italienischer Fotograf aus Rom. Seine Mode-, Porträt-und Lifestyle-Fotografie schmückt viele führende Stilmagazine seit über dreißig Jahren. Er hatte auch großes Interesse an Reportagen in Schwarz-Weiß Fotografie und besuchte in den späten 1980er Jahren in der Zeit der ersten Intifada Palästina. Seine Fotografien wurden im „Stern" veröffentlicht, dem führenden deutschen Magazin zum aktuellen Zeitgeschehen und wurde in einer Reihe von britischen Fernseh-Dokumentationen verwendet. Stefano kehrte 2005 nach Palästina zurück. Die dort entstandenen Fotografien wurden in dem Buch „Stumme Zeugen“ veröffentlicht. Im Jahr 2006 dokumentierte er die Auswirkungen des verheerenden Erdbebens in Kaschmir für das Buch „Kaschmirs Kinder". Shaista Chishty Die aus London stammende Dokumentarfotografin Shaista Chishty ist überzeugt, dass „Fotografie die Möglichkeit bietet, ein Teil jedes Augenblicks zu sein, etwas zu erleben und zu erfassen, was sonst in weiter Ferne läge.“ Ihre Arbeit umfasst Großbritannien und darüber hinaus bemerkenswerte Projekte in Afghanistan, Bangladesch und Äthiopien. Sie wünscht sich, dass ihre Arbeit zur Förderung von Bewusstsein, Gerechtigkeit und sozialem Wandel beiträgt. |
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