Bildung als Weg aus der Armut

Erfahren Sie wie wir durch Hilfe zur Selbsthilfe Menschen aus der Armut helfen


So können Sie helfen

Mit einer Spende von 13 Euro können wir beispielsweise eine Schule mit Stühlen ausstatten
oder mit 25 Euro fünf Schülern die Möglichkeit bieten, zweimal im Jahr Schulmaterialien zu erhalten.


oder mit 48 Euro Schülern helfen ihre Lernschwäche zu überwinden!

Spenden Sie jetzt! Erleichtern Sie den Betroffenen den Weg aus der Armutsspirale!


Wussten Sie, dass 750 Millionen Menschen weltweit Analphabeten und rund 63 Prozent davon Frauen sind? Mehr als 58 Millionen Kinder gehen nicht zur Schule oder brechen den Schulbesuch vorzeitig ab.

Kinder lehren und befähigen - besonders junge Mädchen
Schulung mit Kindern zu Hygiene und Kinderrechten


In vielen Entwicklungsländern wie Bangladesch ist der Zugang zu Bildung nicht selbstverständlich. Die Gründe hierfür sind vielfältig: So fehlen in vielen Entwicklungsländern Schulen und häufig herrscht ein Mangel an gut ausgebildeten Lehrern sowie Unterrichtsmaterialien.

Wir setzen uns dafür ein, dass möglichst viele Menschen Zugang zu guter Bildung bekommen, denn wir sind der Überzeugung, dass Bildung ein Ausweg aus der Armut ist. Als Hilfe zur Selbsthilfe haben wir für 3.000 vom Klimawandel betroffene Haushalte (ca. 15.000 Personen) das Integrierte Entwicklungsprojekt (ISD) in Bangladesch initiiert. Eine wichtige Komponente des ISD-Projekts ist, neben weiteren, die Bildung. Kinder aus den begünstigten Haushalten erhalten Zugang zu schulischer Bildung. Darüber hinaus fördern wir die Alphabetisierung von Frauen, denn wenn auch sie lesen und schreiben können, kommt dies sowohl ihnen selbst als auch ihren Kindern zugute.

Unterstützen Sie die Förderung der Bildung, indem Sie mit nur 13 Euro eine Schule mit Stühlen ausstatten oder mit 25 Euro fünf Schülern die Möglichkeit bieten, zweimal im Jahr Schulmaterialien zu erhalten. Weiterhin können Sie mit 48 Euro Schülern helfen, ihre Lernschwäche zu überwinden.


So hat sich das Leben von Parvin geändert

Erfolgreich umgesetzt: Pavin (32) und ihre Familie müssen nicht mehr hungern


Eine der Begünstigten dieses Projektes ist Parvin – eine fleißige Frau im Alter von 32 Jahren. Parvin, ihr Mann und ihre drei Söhne werden seit zwei Jahren mit verschiedenen einkommensschaffenden Maßnahmen im Rahmen dieses Projektes unterstützt. Die fünfköpfige Familie litt zuvor unter extremer Armut; oft hatten sie nichts zu essen. Heute können sie sich drei Mal am Tag eine Mahlzeit leisten und sind sogar in der Lage, andere Familien ihrer Gemeinde bei finanziellen Schwierigkeiten zu unterstützen. Unterstützen Sie das integrierte Entwicklungsprojekt, damit bedürftige Familien sich selbst helfen können!

Ihre Spende gibt diesen Menschen Hoffnung darauf, dass sich ihr Leben nachhaltig verbessert, inschaAllah.



Projektziel: Hilfe zur Selbsthilfe

Mit dem Integrierten Entwicklungsprojekt werden eine ausgewogene Ernährung, präventive und kurative Gesundheitsmaßnahmen sowie der Bau von klimaangepassten Häusern gefördert. Zudem wird der Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen gewährleistet. Bildung, Katastrophenvorsorge, zinslose Mikrokredite und Kinderfürsorge werden ermöglicht und für ökologische Nachhaltigkeit gesorgt.

Das wichtigste Ziel des Integrierten Entwicklungsprojekts ist es, Menschen dazu zu befähigen in Würde und Selbstbestimmung zu leben. Obwohl es in der Region Potenzial für unter anderem Getreideanbau, Fischerei, Gartenbau und Viehzucht gibt, wird dies nicht ausreichend ausgeschöpft. Der Bevölkerung fehlt hierfür das notwendige Wissen und nur durch zielgerichtete Maßnahmen können wir Menschen in der Region nachhaltig helfen.


Unsere Hilfe in Bildern

Das ISD-Projekt befähigt Menschen dazu ihr eigenes Obst und Gemüse anzubauen
Das ISD-Projekt schafft Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen
Das ISD-Projekt bildet Frauen aus und ermöglicht Zugang zur Bildung
Das ISD-Projekt unterstützt präventive Maßnahmen wie Aufklärung zur Katastrophenvorsorge