Fakten zum Projekt

Land: Afghanistan

Ort: Jalalabad, Provinz Nangarhar im Distrikt Kama

Begünstigte: ursprünglich geplant: 833 Personen (119 Familien), erreicht: 127 Familien 

Projektziel: Vom Erdbeben betroffene Familien werden von extremen Wetterbedingungen geschützt, indem sie Haushaltsartikel und Lebensmittelhilfe erhalten. Dadurch soll auch für eine kurze Dauer die Nahrungsmittelunsicherheit reduziert werden. 

Projektdauer: 25.11.2015 bis 25.12.2015

Finanzierung: Islamic Relief Deutschland

Implementierungspartner: Islamic Relief Afghanistan

Gesamtkosten: 20.000 Euro

Überblick

Der Nordosten Afghanistans wurde am 26. Oktober 2015 von einem schweren Erdbeben mit der Stärke 7,7 erschüttert. Den Behörden zufolge starben dabei 115 Menschen und Hunderte wurden verletzt. In den 34 betroffenen Provinzen wurden mehr als 7.600 Häuser beschädigt. Gemäß den Berichten von UNOCHA ist der Bedarf an Lebensmitteln und Non-Food-Artikeln sehr hoch. Die am meisten betroffenen Provinzen sind in Nangarhar, Kunar, Badakhshan und Takhar; es sind jedoch auch andere Provinze betroffen. Aufgrund des Wintereinbruchs wird der Bedarf an Lebensmitteln, Notunterkünften, Winterartikeln, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung steigen. Islamic Relief hat besonders gefährdeten Familien, die während des Erdbebens ihre Häuser und ganzes Hab und Gut verloren haben mit Lebensmittelverteilungen und Non-Food-Artikeln unterstützt. Hierbei werden insbesondere Familien mit geringem Einkunft, Behinderte, alleinerziehende Frauen und Familien, die ihr komplettes Haus aufgrund des Erdbebens verloren haben begünstigt, da sie als am meisten gefährdet gelten.


Damit wir auch weiterhin Projekte wie dieses finanzieren können, spenden Sie für unseren Notfallfonds:
.00



  • Verteilung von Lebensmitteln und Non-Food-Artikeln an insgesamt 119 besonders gefährdete Familien im Osten und Nordosten Afghanistans

 

 

 

Der Nordosten Afghanistans wurde am 26. Oktober 2015 von einem schweren Erdbeben mit der Stärke 7,7 erschüttert. Den Behörden zufolge starben dabei 84 Menschen und Hunderte wurden verletzt und Tausende Häuser teilweise komplett beschädigt. Vom Erdbeben betroffene Familien werden von extremen Wetterbedingungen geschützt, indem sie Haushaltsartikel, Lebensmittel- und Winterhilfe erhalten. Dadurch soll auch für eine kurze Dauer die Nahrungsmittelunsicherheit reduziert werden.

 

Der Abschlussbericht des Nothilfeprojekts für Betroffene des Erdbebens in Afghanistan bezieht sich auf den Zeitraum vom 25.11.2015 bis zum 25.12.2015.

Was bisher erreicht wurde:

  • Verteilung von Lebensmitteln und Non-Food-Artikeln an insgesamt 127 besonders gefährdete Familien im Distrikt Kama, Provinz Nangarhar 

Die Lebensmittelpakete enthalten 49 kg Weizen, 4 kg Bohnen, 2 kg Salz, 5 kg Zucker, 10 kg Reis und 5 l Öl und die verteilten Non-Food-Artikel sind zwei Decken und eine Plastikmatte.